
Handy im Griff
Bildschirmzeit ansehen, Regeln aushandeln, Apps durchschauen
Elternteil und Rookie schätzen zuerst, dann schauen sie gemeinsam in die echten Zahlen. Keine Vorwürfe, nur Staunen – und danach eigene Grenzen, die für beide gelten.
Kategorie 1 ist ausgearbeitet: die drei Apps mit der längsten Zeit, die Entsperrungen und ein Social-Media-Check. Handy-Deal und Durchblick stehen in der Vorlage und folgen.
Bald verfügbar. Ein Kaufpreis ist noch nicht festgelegt.
Warum „leg das Handy weg“ selten hält
Die Vorlage startet bei dem, was Familien schon kennen:
Nicht aus Faulheit – sondern weil ein klares System fehlt. Genau das liefert RookieLaunch.
So ist Handy im Griff aufgebaut
Zuerst die echten Zahlen, dann eine Abmachung, die beide unterschreiben, danach der Blick darauf, wie Apps festhalten. Die Botschaft lautet: Die Apps tricksen dich aus – nicht: Du bist süchtig.
Kleine, klare Challenges statt Überforderung
Schritt für Schritt
Selbsteinschätzung durch dein Kind
Reflexion
Anerkennung pro abgeschlossener Kategorie
Optional & fair
Flexibles Tempo für eure Familie
Kein Zeitdruck
Die drei Kategorien
Bildschirmzeit
Schätzen, nachsehen, vergleichen. Ohne Vorwürfe. Bildschirmzeit der letzten 7 Tage und die 3 Apps mit der meisten Zeit. Einen Tag die Entsperrungen ablesen und neben die Schätzung legen. Nach 30 Minuten Social Media notieren, wie es sich anfühlt (1–10), dreimal in der Woche.
Der Handy-Deal
Eine schriftliche Abmachung, die beide unterschreiben. Der Rookie macht den ersten Vorschlag. In der Vorlage noch nicht im Programm.
Durchblick
Der Rookie versteht, wie Apps gebaut sind, um festzuhalten, und stellt sein Handy selbst um.
So funktioniert RookieLaunch im Alltag
Für dein Kind (Rookie)
- Sieht die Challenges des Pakets in klaren Kategorien
- Bearbeitet Aufgaben im eigenen Tempo
- Gibt Selbsteinschätzung ab und kann reflektieren
- Sieht Fortschritt und optionale Anerkennung pro Kategorie
Für dich (Elternteil)
- Behält den Überblick über eingereichte Challenges
- Gibt kurzes Feedback, wenn es nötig ist
- Kann Anerkennungen pro Kategorie festlegen (optional)
- Ca. 10–15 Minuten pro Woche – du bestimmst das Tempo
Für wen ist Handy im Griff?
Perfekt für
- Familien, die über Bildschirmzeit streiten und lieber Zahlen als Vorwürfe wollen
- Rookies, die ihre drei zeitintensivsten Apps selbst benennen können
- Eltern, die Regeln mittragen, statt sie nur zu setzen
Nicht geeignet für
- Wer eine Kontrolle-App sucht, die das Handy der Eltern überwacht
- Wer Kategorie 2 und 3 schon als fertige Challenges im Dashboard erwartet
Häufige Fragen zu Handy im Griff
Was ist in Kategorie 1 drin?
Drei Challenges: die drei Apps mit der längsten Bildschirmzeit der letzten sieben Tage, ein Tag Entsperrungen mit Vergleich zur Schätzung, und dreimal in der Woche nach 30 Minuten Social Media notieren, wie es sich anfühlt (1–10).
Warum ist der Handy-Deal noch nicht im Programm?
In der Vorlage steht, dass Kategorie 2 noch nicht im Programm ist, weil die Anzahl der Challenges begrenzt war. Die Absprachen sind beschrieben: Regeln, Orte, Ladeplatz, Ausnahmen, eine Folge für beide, eine Woche leben, danach eine Regel ändern.
Stellen die Eltern die Limits ein?
Nein. Das Tageslimit aus Kategorie 3 stellt der Rookie selbst ein, nicht die Eltern. Die Botschaft ist: Die Apps tricksen dich aus.
Kann ich das Paket schon kaufen?
Noch nicht. Auf dieser Seite steht der Inhalt. Ein Preis und die Freischaltung im Dashboard folgen.
Erst die Zahlen, dann die Regel
Kategorie 1 könnt ihr schon lesen: schätzen, nachsehen, vergleichen. Deal und Durchblick stehen dahinter.
Bald verfügbar. Kauf und Dashboard-Freischaltung folgen.